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Etwas Altes, etwas Blaues, etwas Geborgtes, etwas Neues – die alte Tradition ist bei einer Hochzeit ein unbedingtes Muss, obwohl sie nicht aus Deutschland kommt. Die Gegenstände, die den Vorgaben entsprechen, sollen Glück bringen. Nicht selten ist das Blaue ein Strumpfband. Doch was nützt das schönste Strumpfband, wenn es keine Strümpfe gibt? Exklsuvie Hochzeitsstrümpfe gehören unbedingt dazu.

Strümpfe und Bräuche

Auch für so manchen Brauch bedarf es Strümpfe. Und das ist nicht nur das Strumpfband für die Hochzeit. Strümpfe, Strumpfbänder und Dessous finden sich in zahlreichen Bräuchen wieder. Der eine oder andere wird gern mal wieder aus der Mottenkiste hervor gekramt. Andere Bräuche gehören ganz selbstverständlich zu verschiedenen Festtagen dazu. Und so mancher ist leider kaum noch bekannt. Vielleicht holst Du einen Strumpf-Brauch bei nächster Gelegenheit wieder hervor. Schließlich kann das sehr spannend werden.

Was sind DEN?

Strumpfhosen und Strümpfe gibt es in unzähligen Farben, Schnitten, Varianten, Größen und Designs. Aus der großen Vielfalt die Richtigen auszuwählen, ist nicht ganz so einfach. Denn zu den genannten Faktoren muss Frau sich auch noch für die Stärke entscheiden. Blickdicht oder doch lieber transparent? Und wie wird die Stärke überhaupt angegeben? Weiß der Verkäufer beim Stichwort „blickdicht“ Bescheid? Im Prinzip ja, nur blickdicht ist nicht gleich blickdicht. Sie merken schon, es wird kompliziert.

Die Geschichte der Strümpfe

Strümpfe und Strumpfhosen sind fast so alt wie die Menschheit. Natürlich nicht. Lange Zeit gingen Menschen barfuß durchs Leben und wickelten sich lediglich im kalten Winter ein paar Felle oder Häute um die Füße, um nicht zu frieren. Trotzdem haben Strümpfe schon einige Jährchen auf dem Buckel. Bereits den Römern und Ägyptern waren Strümpfe sehr wohl bekannt. Am Anfang waren es Tücher, die mit Lederriemen fest um die Beine gewickelt wurden. Bedeckt wurden Füße und die Unterschenkel. Die Trojaner trugen hautenge Beinkleider, die ebenso zur Strumpfmode gerechnet werden.